

Peter und Elfriede Schweighart
Ende August 2009 haben wir für 1 Woche Budapest unsicher gemacht
Die Stadtteile Buda und Pest wurden vor 137 Jahren vereinigt. Die Stadtgründung wurde ein Jahrhundert vor Christi Geburt von den Kelten am westlichen Donauufer an den heissen Quellen vorgenommen. 1000 Jahre später wurde der östlich der Donau gelegene Stadtteil "Pest" das erste Mal urkundlich erwähnt.
Die sehr bewegte Vergangenheit, mit vielen verschiedenen Herschern, ist heute noch überall sichtbar.
Wir fuhren mit dem Nachtzug über Wien nach Budapest. Dort landet man im Bahnhof "Keleti" (Ostbahnhof). Beim Gang aus dem Bahnhof waren wir schon das erste Mal von der Pracht des Gebäudes beeindruckt.
Drei U-Bahn-Linien, die sehr praktisch angelegt sind und sich an einem Punkt kreuzen, brachten uns fast an alle interessanten Punkte der Stadt.
Viel Spass beim "kleinen Rundgang" in Bildern durch Budapest.

Bahnhof "Keleti"

ImBahnhof




Verbindung zwischen U-Bahn und oberirdischen Plätzen



U-Bahn

U-Bahn

Westbahnhof "Nyugatipu."

Burg von unten

Haus am Ende Fortunastrasse

Matthiaskirche

Fischerbastei

Reiterstandbild bei Fischerbastei

Burgpalast

Dreifaltigkeitssäule

Freiheitsdenkmal

Auf Zitadelle

St.Stephans-Kirche, auch Basilika genannt


In Basilika




Opernhaus

Foyer im Opernhaus

Kunsthalle

Inneneingang Kunsthalle

Milleniumsdenkmal

Stammesfürsten unter korinthischer Säule

Das Parlament


Reiterstandbild im Parlamentspark

Türme der St.Annenkirche

Parlamentkuppel - 96m hoch

Burg mit Kettenbrücke

Kettenbrücke

Freiheitsbrücke zum Gellertbad

Markthalle

Markthalle innen

Das berühmte Gerbeaud-Cafe

Szechenyi-Bad



Kossuth-Denkmal

Verschiedene Statuen aus dem Stadtgebiet








Jugendstilhaus in der Vaci-Strasse 9